Carfriday 2012

Fotos: T. Pfahl

Der Tag hat nicht gerade einladend begonnen, und doch zog es am Karfreitag schon früh die ersten Freunde automobiler Fahrkultur in die Eifel. Während die Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings trotz einer Rennveranstaltung scheinbar im Dornröschen-Schlaf lag, ging rund um die Nordschleife nichts mehr. Leider galt das auch immer wieder auf der legendären Strecke selber. Etliche Sperrungen ließen das Anstehen an der Auffahrt zur Geduldsprobe werden – die aber gerne hingenommen wurde.

24-Stunden-Feeling am Brünnchen

Schließlich sieht man sich an Carfriday markenübergreifend zum ersten Mal in der neuen Saison. Da gibt es viel zu fachsimpeln, gucken und erzählen. Von „zigtausenden Besuchern“ war die Rede, entsprechend „angespannt“ war die Verkehrslage. Die Parkplätze rund um den Ring waren geöffnet (und voll), am Brünnchen kam fast 24-Stunden-Feeling auf.

Nüchterne Bilanz zum Carfriday

Zwölf leicht verletzte Personen, 27 beschädigte Autos und zwei verunfallte Motorräder sowie jede Menge Müll bildeten die eher nüchterne Bilanz. Und natürlich gab es auch wieder jede Menge Kritik an den „Carfridays“ – ob am Ring oder anderswo. Die konnte den Spaß am Auto letztendlich aber nicht vermiesen. Und dass es immer wieder Teilnehmer gibt, die „aus dem Ruder laufen“, lässt sich bei keiner Großveranstaltung verhindern.

Freuen wir uns also auf die neue Saison – das dachte sich offenbar auch Petrus, der am Nachmittag dann doch noch die Sonne über der Eifel scheinen ließ…

Von: T. Pfahl

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