Last Edition

2000er Mini

Die "Last Edition" wurde dezent verfeinert

Motorraum

Der serienmäßige Motor erhielt einen Betriebsstundenzähler

Innenausstattung

Das schwarz-silberne Interieur passt zum äußeren Bild, Fotos: Thomas Pfahl

Der Mini begleitet Stefan Toth schon fast sein ganzes (Autofahrer-)Leben lang. Da war es für ihn keine Frage, dass er unbedingt eines der letzten Exemplare ergattern musste. Dezent veredelt wurde der 2000er auf eine hoffentlich lange Zukunft vorbereitet.

Der Autobranche ist Stefan als ehemaliger "Junior Field Manager" bei Brüggemann schon lange verbunden. So kam er auch recht früh - nämlich 1972 - erstmals mit dem Mini in Berührung. Der kleine Brite begeisterte natürlich auch ihn. Im Hause Toth war künftig ständig ein entsprechendes Exemplar zu finden - bis auf eine kurze Pause, in der es sich halt einfach nicht ergeben hat. Kontakte zu Kestel entstanden quasi von selbst, durch den Besuch diverser Treffen von Neumarkt bis Luxemburg knüpfte Stefan Bekanntschaften in der gesamten Mini-Szene. Selbst der Junior ist seinerzeit mitgerade mal drei Jahren schon Papas Mini gefahren, erzählt er zwinkernd. Das Kindheits-Erlebnis blieb haften: mit 18 wollte Stefans Sohn unbedingt einen eigenen Mini. Das wiederum veranlasste auch den Vater, sich wieder nach dem geliebten Kleinwagen umzusehen. 1991 stand für ihn dann ein "Black Magic" vor der Tür - den gibt es übrigens heute noch, auch wenn er momentan seinem jüngeren Bruder den Vorrang geben muss.

Denn als Stefan vom "drohenden" Generationswechsel - insbesondere also von der Einstellung des Classics - hörte, war ihm klar, dass  er sich auf jeden Fall eines der letzten Exemplare sichern wollte. Am 28.12.2000 war es dann soweit: Stefan konnte seine "Last Edition" von insgesamt 250 Exemplaren in Neuss abholen. "Das wird ein Auto für die Ewigkeit", beschloß der stolze Besitzer. Nun ja, seinen Platz in der Automobilhistorie hat der Mini aufgrund seiner langen Bauzeit längst inne, den Platz in den Herzen seiner Fans auch. Jetzt war eben auch noch die Stellung im Tothschen Fuhrpark dran. Dezent veredelt sollte er werden, ohne massive Umbauten oder die ursprüngliche Form verfremdende Anbauteile.

Die komplette Story gibt´s in der MINISCENE 03/2008!


Hier geht’s zur Bildergalerie


Von: Thomas Pfahl

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