The first One

Mini One Heckansicht

Mini One Frontansicht

Innenausstattung

Motorhaube

Fotos: Peter Schulz

Frederik Teepe aus Lengerich fährt einen Mini One. Und in gewisser Weise hat das "One" in diesem Zusammenhang gleich eine zweifache Bedeutung. Denn für den Studenten war es das erste Tuning-Projekt, sozusagen also "The first One". Na, passt ja irgendwie auch. Schließlich ist der One von Herstellerseite als der Einstieg in den Mini-Spaß gedacht. Nur werksmäßig war Frederik der Mini trotz der Ausstattungsvariante "Chili" dann doch nicht scharf genug.

Gekauft hat Frederik seinen One aus zweiter Hand. Auf den vom Vorbesitzer rundum serienmäßig belassenen Mini war der Lengericher beim Surfen im Internet gestoßen. Er habe dann gleich zugeschlagen, berichtet Frederik. Dass der Einsteiger in Sachen Mini Student ist, haben wir eingangs erwähnt. Nachdem er den One erstanden hatte, folgten neben den Uni-Vorlesungen allerdings auch Studien der etwas anderen Art. Genauer gesagt sah sich Frederik bei den einschlägigen Meetings der Szene um. "Auf Treffen habe ich immer wieder Ideen gesammelt und dann Schritt für Schritt umgebaut", berichtet der vom Mini-Virus Infizierte. Ansonsten loggt sich Frederik noch gerne in die Foren mini2ig.de oder mini2.info ein.

"Schritt für Schritt umgebaut" – sowas birgt oft die Gefahr, dass das Ergebnis der Tuning-Begierden irgendwie zusammengepuzzelt aussieht. Nicht so bei Frederiks Mini, denn der lässt mit seinem durchgängigen "Black & Orange" auf alle Fälle ein klares Konzept erkennen. Wobei es allein mit der Farbkombination natürlich längst nicht getan war. Vielmehr galt es auch Tuningparts zu wählen, die ein stimmiges Ganzes ergeben. Allein schon das von den klassischen Racern inspirierte Streifendekor signalisiert, dass der rote Faden bei Frederiks Umbauaktivitäten in eine rundum sportliche Richtung führte.

Sportlichkeit ist bekanntlich nicht allein eine Frage der Optik. Damit das auf der Windschutzscheibe zu lesende und für den Vorherfahrenden eigens in Spiegelschrift aufgebrachte "Get out of my Way" kein leerer Spruch bleibt, wurde bei allen Äußerlichkeiten keinesfalls auf eine Kraftkur für den Motor verzichtet. Chip-Tuning in Kombination mit einem bearbeiteten Zylinderkopf sowie Maxi-Tuner-Nockenwelle und speziellem Luftfilter aus gleicher Quelle sorgen dafür, dass sich laut Frederiks Angabe nun rund 150 putzmuntere Pferdchen unter der Haube tummeln.

So gestärkt, konnte der Mini einen Schuss mehr Tiefgang natürlich bestens vertragen...

Die komplette Story gibt´s in der MINISCENE 04/2008!


Von: Michael Stein

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